Ein kluger Kopf weiß alles zu benutzen!

Shakespeare-Marketing

Eine kurze Erklärung zum Shakespeare-Online-Marketing:

Die ganze Welt ist Bühne, und alle Männer und Frauen bloße Spieler –
sie treten auf, und gehen wieder ab.
(William Shakespeare)

Shakespeare PortraitWilliam Shakespeare ist der weltweit bekannteste Dichter und Dramatiker. In seinen rund 38 Dramen und Versdichtungen beschreibt er immer wieder Wirtschaft, Marketing, Finanzen, zwischenmenschliche Beziehungen und die Tücken der Kommunikation. Er selbst war erfolgreicher Manager mehrerer Schauspieler-Truppen und Theater im 16. Jahrhundert. Sein Name ist Inbegriff für zahlreiche Dramen, die an Aktualität nie nachlassen. Zitate aus seinen Werken (wie hier aus „Wie es euch gefällt“) sind weitverbreitete Sprichwörter und Redensarten.

Die Welt als Theater zu verstehen ist eine Grundaussage des Shakespeare'schen Marketings: Der Markt als Bühne, die Kunden als Zuschauer, Marketing als Inszenierung und der Erfolg als Applaus.
Diese Sichtweise lässt sich ideal auf das Web 2.0 übertragen:

Das ganze Web ist Bühne, und alle User bloße Spieler –
sie gehen on und gehen wieder off.

Das Web 2.0 ist im Gegensatz zu seinem Vorgänger ein interaktives Medium. Jeder kann schreiben, kommentieren, mit anderen Informationen teilen oder austauschen, verlinken, speichern, ergänzen usw. Die Machtstellung sozialer Medien (Social Media) hat dabei in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. Wer im heutigen digitalen Zeitalter als Inszenierer (also Unternehmer) erfolgreich arbeiten will, darf diese Macht seines Publikums nicht unterschätzen. Oft reicht es nicht mehr aus, nur eine einfache Homepage zu besitzen. Es wird Interaktivität der Benutzer gefordert. Marketing wird dadurch einerseits einfacher, andererseits aber schwerer steuerbar.

Der Wettbewerb im Netz findet nicht mehr nur innerhalb einer Branche statt. Als Unternehmen tritt man im Social Web mit der Zeit in Wettbewerb. Das wichtigste dabei ist: Es geht nicht um ein makelloses Image des Unternehmens, sondern um ein kundenfreundliches und kundennahes. Interagieren in der Inszenierung heißt immer Kommunikation mit dem Kunden. Ist der Kunde zufrieden, wird er nicht zögern, ein Produkt oder eine Dienstleistung an seine Freunde und Kontakte weiter zu empfehlen, vor allem in Sozialen Netzwerken wie zum Beispiel Facebook. Im Gegenzug erhalten wir dort die Informationen darüber, was den Kunden bewegt. Social Media heißt, aktives Zuhören, Emotionen schaffen und Interaktion fordern.

Wie können Sie also Shakespeare-Marketing im Social Web einsetzen? Das verrät Ihnen resQ online gerne in einem persönlichen Gespräch.